Teil 2: Gottes Herrlichkeit im Neuen Testament (Markus Herbert / April 2026)

Was hat sich mit Jesus Christus wirklich verändert? Ist die Herrlichkeit Gottes im Neuen Testament nur ein geistliches Konzept – oder eine neue, zugängliche Realität? Im Alten Testament erschien die Herrlichkeit Gottes punktuell: auf dem Berg Sinai, in der Stiftshütte, im Tempel. Sie kam und ging. Sie war real – aber nicht dauerhaft zugänglich.

Doch im Neuen Testament geschieht ein radikaler Umbruch. Die Herrlichkeit Gottes wird nicht nur sichtbar – sie bekommt ein Gesicht: Jesus Christus. Und mehr noch: Durch den Neuen Bund wird diese Herrlichkeit nicht länger an Orte gebunden, sondern an Menschen.

Dieser Vortrag zeigt anhand zentraler Bibelstellen:

– Wie sich die Herrlichkeit Gottes in Jesus offenbart (Johannes 1,14)
– Warum die Jünger eine Herrlichkeit sahen, die Mose nie sehen konnte
– Was es bedeutet, dass wir „mit unverhülltem Angesicht“ die Herrlichkeit schauen (2. Korinther 3,18)
– Warum der Zugang zur Gegenwart Gottes nicht mehr begrenzt ist
– Wie der Heilige Geist die Herrlichkeit Gottes in uns wirksam macht
– Und was es praktisch heißt, heute in dieser Herrlichkeit zu leben

Im Klartext: Die Herrlichkeit Gottes ist im Neuen Bund nicht mehr nur etwas, das man erlebt – sie ist etwas, in das man hineingeführt wird. Dieser Vortrag konfrontiert eine entscheidende Frage: Leben wir noch in einem Denken des Alten Bundes – oder haben wir verstanden, was durch Jesus wirklich geöffnet wurde?

Wenn die Herrlichkeit Gottes heute zugänglich ist – warum sehen wir dann so wenig davon?

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HINWEIS: Podcast enthält Werbung. Podcastproduktion © Markus Herbert (http://www.mhview.de).